Sie entscheidet sich plötzlich und geht durch die Nacht, um Hilfe zu finden. Sie tritt von dem Auto weg und geht zur Straße. Der Regen fällt jetzt hart, und sie kann kaum noch sehen. Bald kommt sie zu der anderen Straße, die sie vorher nicht nehmen wollte. Sie sieht jetzt nicht mehr so abschreckend aus.

Und so geht sie die Straße entlang und schließlich kommt sie zu einem alten dunklen Haus. Dieses Haus liegt nicht direkt an der Straße und eine lange abgelegene Ausfahrt führt zur Haustür. Massige Bäumen hängen über der Ausfahrt und beschützen sie vor dem Regen. Sie begrüßt den Schutz vor dem Wetter und geht in diesen Tunnel. Während sie geht, hat sie keine weitere Kenntnis von der Dunkelheit oder dem Regen. Sie geht langsam die Ausfahrt entlang und kommt an das Haus.

Es steht vor ihr, alt und schief, aber mit einer gemütlichen Natur. Mehr Bäume schließen das Haus ein und es sieht wie eine freundliche Zufluchtsstätte aus. Sie sieht keine Lichter im Haus und sie fragt sich, ob überhaupt jemand zu Hause sei. Vielleicht wohnt niemand da, oder vielleicht hat der Sturm die Lichter kaputt gemacht.

Sie geht nicht zu den Treppen, die zum Eingang führen, sondern um das Haus herum. Sie versucht, durch die Fenster zu schielen, aber sie kann nicht hinein sehen. Sie geht um das ganze Haus herum und kommt zum Eingang zurück.

Sie hat kein anderes Haus gesehen, und sie weiß nicht, wo ein anderes liegen könnte. Soll sie an die Tür klopfen oder nicht?


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