Sie klopft an die Tür und bald wird eine Licht eingeschaltet. Sie schüttelt sich vor Kälte und Wasser tropft von ihrem Haar, als eine kleine alte Frau die Tür öffnet.

"Sie müssen sehr frieren," sagt die Frau mit einer freundlichen Stimme. "Bitte, kommen Sie herein bevor Sie sich den Tod holen!"

Sie lächelt die Frau an und sagt "Ach, vielen Dank. Ich habe schon gedacht, daß niemand hier wohnt. Vielleicht können mir helfen. Mein Auto ist kaputt, und ich bin allein und weiß nicht, was ich tun soll. Kann ich ihr Telefon benutzen?"

"Bitte, kommen Sie erst mal ins Haus und ziehen Sie ihren Mantel aus. Sie sind ja völlig durchnäßt."

"Ich danke Ihnen," sagt sie, als sie ihren Mantel ablegt. Das Haus ist alt und offensichtlich hat diese kleine Frau es geschmückt; Spitzen hängen überall und alte Bilder stehen auf jeder flachen Oberfläche. Die Spiegel sind blind, aber es ist nicht staubig. Sie fühlt sich das erste Mal in dieser Nacht warm und sicher.

"Das Wetter ist schrecklich. Möchten Sie einen Tee haben, um sich aufzuwärmen? Ich werde eine Tasse holen." Und mit diesen Worten geht sie weg.

"Nein danke, aber ich muß ihr Telefon benutzten."

Unsere Frau hört keine Antworte, aber sie sieht das Telefon. Sie geht hin und nimmt den Höhrer ab, als die Frau zurückkommt. "Hier!" sagt sie mit einer frohen Stimme.

Unsere Frau legt den Hören wieder auf und starrt den Tee an. Soll sie ihn trinken? Was könnte darin sein?


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